Mittlere Festgeld-Laufzeit der Bank of Scotland bringt etwas bessere Verzinsung ein

Juli 29, 2010 Kategorie: Festgeld 
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Neben der Düsseldorfer TARGOBANK ist das Unternehmen Bank of Scotland wohl zu den aktivsten auf dem Markt für Geldanlagen in Deutschland einzustufen. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht wenigstens bei einem der Produkte der schottischen Bank eine Veränderungen verkündet werden kann. Und auch in der vergangenen Woche bestätigte sich diese Einschätzung der Position der Bank of Scotland. Wieder einmal handelt es sich eine Anpassung der Zinssätze beim Festgeldkonto der britischen Bank. Nachdem zuletzt die Konditionen bei der Laufzeit über drei Jahre angepasst worden waren, widmete sich die Bank nun in der vergangenen Woche der vierjährigen Festgeld-Laufzeit.

Und endlich können sich die Verbraucher mal wieder freuen, denn die Bank gönnt ihren Anlegern bei jährlicher Gutschrift der Zinsen nun 0,10 Prozent mehr als zuvor. Auch wenn dieses Plus relativ gering ausfällt, aufwärts geht es bei vielen anderen Festgeld-Konten schon lange nicht mehr. Da zeigen sich die Anleger wohl schon überrascht, wenn es wenigstens etwas mehr für ihre Einlagen gibt pro Jahr. Die Festgeld-Anleger erhalten nun bei jährlicher Ausschüttung der Zinserträge 3,15 Prozent pro Jahr. Entscheiden sich Sparer für die Zinsgutschrift am Monatsende, liegt der Zinssatz bei 3,10 Prozent. Diese Entscheidungsfreiheit haben die Kunden der Bank of Scotland auch weiterhin bei allen Laufzeiten der britischen Bank.

Die dreijährige Laufzeit bringt Anlegern nun aktuell 2,45 Prozent bei monatlicher und 2,50 Prozent bei jährlicher Verzinsung ein. Bei einer Anlagedauer von fünf Jahren liegt der Zinssatz nach der minimalen Anpassung nun bei 3,75 Prozent (monatliche Gutschrift) bzw. 3,80 Prozent (jährliche Gutschrift). Eine Anforderung in Form einer Mindesteinlage auf dem Konto müssen Sparer auch weiterhin nicht erfüllen, um ein Bank of Scotland-Festgeldkonto eröffnen zu können. Berücksichtigen sollten Interessenten aber die Besonderheit der britischen Einlagensicherung. Diese schützt die Einlagen der Sparer beim Festgeld der Bank of Scotland nur bis zu einer Obergrenze in Höhe von 50.000 britischen Pfund.

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